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Mike Röttgen 


Seit 2007 berät Mike Röttgen für arvato systems Verlage zu allen IT-relevanten Themen. Von 1996 bis 2007 war er beim Bauverlag in Gütersloh als Leiter Marketing/Vertrieb/IT tätig. In dieser Funktion war er maßgeblich an der Entwicklung von Online-Branchenportalen beteiligt. Zuvor arbeitete Mike Röttgen für die Bertelsmann AG, wo er zunächst als Consultant hauptsächlich Fachverlage im Bereich Redaktionssysteme und Electronic Publishing beriet; anschließend war er zwei Jahre für die Neue-Medien-Strategie der Bertelsmann Fachinformation verantwortlich. Mike Röttgen hat eine Schriftsetzerlehre und ein Mathematikstudium abgeschlossen. mike.roettgen@bertelsmann.de

Workshop: BIC media – Insight
In der Verlagsbranche herrscht weiterhin Unsicherheit über den Umgang mit den Gefahren und den Möglichkeiten des Internets. Welche neuen Geschäftsmodelle lassen sich erschliessen, welche Initiativen sind sinnvoll und gewinnbringend? Wird es einen „iPod für Bücher“ geben? Vor diesem Hintergrund werden die Angebote an die Verlage der letzten zwei bis drei Jahre betrachtet und analysiert. Der Redner wagt Prognosen bzgl. der wichtigsten Initiativen und stellt einen Service von arvato systems zur Diskussion. Aktuelle Themen und Strömungen wie virales Marketing und affiliate Programme werden ebenso kritisch gewürdigt wie etablierte Schagworte wie Volltextsuche und user generated content. Es werden konkrete Erfahrungen aus Kundenprojekten und der Stand der Diskussion eines Partnernetzwerks (Verlage, Online Buchhändler, Softwarehersteller, Dienstleister aus der IT…) vorgetragen und diskutiert.

Präsentation: BIC media [PDF, 2000KB]

Crossmediales Marketing in Buchverlagen
Die Digitalisierung von Inhalten zählt mittlerweile in Verlagen zum Tagesgeschäft. Dabei geht es aber meist um die Kerninhalte wie Buchtexte, Zeitungen- oder Zeitschriftenartikel. Dabei bietet gerade für Buchverlage die Digitalisierung von Marketing-Inhalten viel Potenzial. In den Prozessabläufen des Marketing liegen signifikante Einsparungspotenziale. Eine crossmediale Strategie ermöglicht zudem eine schnelle Reaktion auf sich ändernde Anforderungen und stellt somit auch einen wichtigen Wettbewerbsvorteil dar. Neben den Stammdaten muss eine crossmediale Strategie alle relevanten Informationen der Produkte an zentraler Stelle verdichten. Dabei sollten Inhalte wie Bilder oder Texte unabhängig von der Verwendung medienneutral erfasst werden. Genutzt werden diese Daten dann beispielsweise im gedruckten Verlagsverzeichnis, auf der Website, für Eigenwerbung, für die Cover-Erstellung und für Partner wie beispielsweise Amazon. Und das immer in der aktuellen Fassung und ohne zusätzliche manuelle Eingriffe.

Präsentation: Crossmediales Marketing [PDF, 1000KB]


 
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