Vor der Einführung von PPM mussten wir bei fast jedem Vorgang aktuelle Daten immer wieder aus Redaktion, Herstellung, Vertrieb und Werbung zusammenstellen, abgleichen und austauschen. Heute wird per Knopfdruck ein Report aus PPM ermöglicht, beispielsweise bei der Erstellung von Titellisten für die Kapazitätsplanung und für die Einkaufs- und Produktionsplanung, was damals ein mehrstufiger, aufwendiger Prozess war.
Ulrich Granseyer, Vorstand Bibliographisches Institut & F.A. Brockhaus AG
[Showcase BIAFB, 2006, PDF]
Früher war es nicht möglich, „hard facts“ wie Verkaufsinformationen, Auflagen, Gewinnspannen mit Daten von bestimmten Produktarten, Lehrbüchern, Nachschlagewerken zu verknüpfen. In gewisser Weise ergibt sich dar aus der größte Nutzen des Systems; es hilft uns bei der Gestaltung unserer künftigen Verlagsausrichtung.
Jeremy North, Managing Director Taylor & Francis Books UK
[Showcase Taylor & Francis, 2006, PDF]
Durch die Einführung von PPM haben wir einen einheitlichen Workflow eingerichtet, aus dem alle relevanten Informationen jederzeit aktuell abzurufen sind.
Philip Roeder, Geschäftsführer Suhrkamp Verlag
[Showcase Suhrkamp, 2006, PDF]
Nach intensiver Suche und sorgfältiger Auswertung von Alternativangeboten hat SCC sich auf die Klopotek Software geeinigt. Klopotek bietet das qualitativ hochwertigste Softwarepaket für diejenigen Gesellschaftsmitglieder, die von einer Hosted Lösung profitieren. Ausschlaggebend für diese Entscheidung war die Fähigkeit der Klopotek Software, Systemkonfigurationen entsprechend den individuellen Bedürfnissen einzelner Mitglieder vorzunehmen.
Chris Keen, Manager Supply Chain and Customer Relations, Association of Canadian Publishers (ACP)
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Ich finde es sehr gut, dass hier über Themen gesprochen wird, die inDruckereien speziell oder auch in Verlagenzwar zum Teil thematisiert, aber nicht ernsthaft angegangen werden. Also Standards, Kommunikation über Technik im Sinne, wie tausche ich mich technisch aus, wie schaffe ich Standards, wie kann ich optimieren. Genauso hat mir die internationale Sicht der Dinge gefallen; ich finde es sehr gut, dass viele internationale Aspekte aufgenommen werden. Wir deutschen Verlage haben doch schon immer gern ein bisschen in ‘unserer eigenen Kiste gesessen’ und nicht darüber hinaus geguckt.
Barbara Scheuer-Arlt, Pearson Education Deutschland
[Forum Herstellung 2006, PDF]
Mich hat am ersten Tag vor allen Dingen der Workshop sehr interessiert, das Thema print on demand, das zeigt, dass wir mit Kleinauflagen dem wirtschaftlichen Aspekt Rechnung tragen können. Es ist für uns ein Projekt, das uns im nächsten Jahr beschäftigen wird. Interessant war außerdem noch das Thema Aufarbeitung der Herstellaufgaben von derWerkstatt Herstellung. Ich sehe es als eine sehr gute analytische Aufarbeitung, so wie die Themen und Arbeitsinhalte dargestellt und auf den Punkt gebracht wurden.
Hermann Weixler, verlag moderne industrie
[Forum Herstellung 2006, PDF]
Ich bin bisher sehr begeistert, weil die Themen sehr zukunftsweisend für Verlage sind. Gerade das Thema Qualitätsmanagement hat oft einen viel zu geringen Stellenwert; auch wenn viele überzeugt sind, es zu praktizieren, haben sie es aber doch nicht klar definiert. Dazu gehört der ganze Themenblock von JDF Format oder die Datensicherung von XML Dokumenten. Es ist sehr wichtig, dass man sich mehr Gedanken macht, wie man diese Qualitätssicherung erreicht.
Annegret Wehland, Geschäftsführerin Buch & Konzept
[Forum Herstellung 2005, PDF]
Ein beeindruckendes Treffen in einer beeindruckenden Umgebung, hervorragend organisiert. Besonders gut hat mir die Durchmischung von Verlagen, Dienstleistern und Beratern gefallen. Man geht hier sehr offen miteinander um und die Auswahl der Vorträge trifft die täglichen Probleme, vor denen wir stehen und die in Zukunft relevant sein werden. Also ich bin bis jetzt begeistert und denke, das ist eine gute Sache.
Bernd Letz, Geschäftsführer media TEXT Jena
[Forum Herstellung 2005, PDF]
Anlass für mich hierher zu kommen, war die Auseinandersetzung mit Workflow Prozessen, die nicht nur die Herstellung einbeziehen, sondern mit Lektorat und Rechteeinkauf beginnen, und zu sehen, welche Möglichkeiten es gibt, diese Workflows digital abzubilden oder eine Mehrfachverwertung von Rechten bzw. digital archivierten geschaffenen Inhalten vorzunehmen.
Ich denke, diese Veranstaltung wird Tradition bekommen und sollte auch in den nächsten Jahren durchgeführt werden. Für mich war es bisher eine sehr interessante Erfahrung und ich denke, ich war nicht das letzte Mal hier.
Dr. Uwe Sertel, Geschäftsführer Verlagsgruppe Lübbe
[Forum Herstellung 2005, PDF]