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Case Studies 

Koninklijke Brill NV



Der Wissenschaftsverlag Brill, mit Sitz in Leiden, setzte IngentaConnect für die Planung und Durchführung des bislang größten Projekts ein, das auf die Umwandlung und Nutzbarmachung alter Datenbestände zielte. Die Frage war: Wie bringt man als Verlag 60.000 „verschüttete” Zeitschriftenartikel, deren Veröffentlichung teilweise bis ins Jahr 1850 zurückreicht, „ans Licht” der modernen Wissenschaft – und wie kann man gleichzeitig von so einem ambitionierten Vorhaben profitieren? Brill entschied sich für IngentaConnect, weil das Unternehmen seine Inhalte der Scientific Community auf einfacherem Wege zur Verfügung stellen, seine Relevanz im wissenschaftlichen Bereich steigern und für die User besser sichtbar und findbar werden wollte. Dies sollte dazu führen, dass mehr Wissenschaftler auf den Verlag mit Manuskriptangeboten zukommen, und dass mehr Artikel verkauft werden. Brill erreicht nun über IngentaConnect eine größere Anzahl von Wissenschaftlern – und in mehr Disziplinen – als zuvor, da sie über die Ergebnisse ihrer Suchanfragen im Internet direkt zu den Artikeln von Brill geführt werden. Im Jahr 2008, in dem bereits 90 Prozent der Altbestände online verfügbar gemacht wurden, konnte der Umsatz um 8-10 Prozent gesteigert werden.

Lesen Sie die Case Study von Brill und IngentaConnect (Englisch) [PDF, 78KB]


Mohr Siebeck Verlag



Der Wissenschaftsverlag Mohr Siebeck, mit Sitz in Tübingen, veröffentlicht in den Bereichen Theologie, Philosophie, Rechts- und Wirtschaftswissenschaft. Nach einem Auswahlverfahren entschied sich der Verlag für IngentaConnect, um seine Zeitschrifteninhalte online zu hosten und zu vertreiben, die Online-Zugangsrechte von Abonnenten zu verwalten und im Pay-per-View-Verfahren Erträge zu erzielen. „Ein Grund für diesen Schritt bestand darin, dass Bibliotheken zunehmend darauf drängten, dass Online-Zugänge zu unseren Zeitschriften eingerichtet werden – uns war bewusst, dass wir Gefahr laufen würden, diese Abonnement-Kunden zu verlieren, wenn wir offline bleiben würden“, erklärte Geschäftsführer Dr. Georg Siebeck. „Zweitens nehmen Zeitschriften, die nicht auch im Internet verfügbar sind, an Bedeutung ab. Daher war es ganz klar, dass wir online gehen wollten.“ Mohr Siebeck entschied, dass eine Online-Version einer Zeitschrift einen Mehrwert für die Abonnenten darstellt, und erhöhte nach Einrichtung des Online-Zugangs über IngentaConnect die Abopreise – mit einem überraschenden Resultat: „Unsere Abonnenten haben aufgrund der Einführung dieses Zusatzservices beinahe alle eine Erhöhung der Abo-Preise akzeptiert.“ Mohr Siebeck war auch positiv überrascht von der Höhe des Umsatzes, der durch Pay-Per-View-Zahlungen erzielt werden konnte.

Lesen Sie die Case Study von Mohr Siebeck und IngentaConnect (Englisch) [PDF, 81KB]

 
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